Liebe Kunden! Wir haben vom 27.07. bis 05.08. Sommerferien, danach sind wir selbstverständlich gerne wieder für Sie da!

27. Juni 2019

Kategorie: Kaffee-Wissen

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Welche Faktoren beeinflussen den Kaffeegeschmack

Die Kaffeebohnen

Die Kaffeebohnen beeinflussen den Geschmack am meisten, daher ist es sehr wichtig auf gute Qualität zu achten. Cocuma Caffè bietet die besten Voraussetzungen einen vorzüglichen Kaffee zu machen, er ist schonend über dem Holzfeuer geröstet, es werden ausschliesslich Bohnen höchster Qualität verwendet und es jeder Kaffee wird einzeln geröstet um jeder Sorte die intensivsten Aromen entlocken zu können.

Das Wasser

Ein weiterer oft unterschätzter Faktor ist das Wasser, es kann den Kaffee ebenfalls stark beeinflussen. Die Reinheit wie auch der PH-Wert sind massgebend für die Qualität des Wassers. Das Wasser sollte basisch und sehr rein sein. Cocuma wird bald eine Lösung für die Reinigung, Energetisierung wie auch die Mineralisierung präsentieren welche das Thema Wasseraufbereitung für die zukünftigen Generationen revolutionieren könnte.

Die Kaffeemaschine

Kaffeemaschinen gibt es ja mittlerweile zu Hauf und man sieht den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr. Für Kaffeeliebhaber empfehlen wir eine Halbautomatische- oder eine Manuelle Kolbenmaschine, damit extrahiert man ganz klar die meisten Aromen aus dem Kaffee. Für diejenigen die am Morgen aber noch nicht in Stimmung und möglichst schnell einen möglichst guten Kaffee wollen empfehlen wir einen ¾ oder Vollautomaten, da leert man die Bohnen rein, drückt einen Knopf und der Kaffee kommt fertig raus. Grundsätzlich gilt aber: greifen sie nicht zum billigsten Gerät, Qualität kostet und lohnt sich auf Dauer auch.

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5. August 2018

Kategorie: Kaffee-Wissen

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Dem Kaffee auf der Spur

Wussten Sie, dass der jährliche Pro-Kopf-Verbrauch von Kaffee in der Schweiz rund 7,5 Kilo beträgt? Kaffee ist eines der wichtigsten Welthandelsgüter und stammt ursprünglich aus Äthiopien. Im Mittelalter kam er über Arabien und Konstantinopel (das heutige Istanbul) nach Venedig. Von dort aus verbreitete er sich trotz zahlreicher behördlicher Verbote und ärztlicher Warnungen seit etwa 1650 über ganz Europa.Weiterlesen

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