Vollständige Rückverfolgbarkeit, direkte Beziehung zu den Herstellern, bewährte und konstante Qualität; dies sind die Koordinaten, welche die Forschung von Spezialitätenkaffeeprägen. In unsere „Kaffees mit Geschichte“, steckt die Substanz wahrer Exzellenz, ohne den Einfluss von Mode und der Alchemie des Marketings.

In die „Kaffee-Länder“ zu gehen, nicht nur dort, wo er vermarktet wird, sondern wo er seinen Ursprung hat und wächst, ist nicht einfach. Für Cocuma ist Kaffee eine konsolidierte Praxis, die Teil seiner DNA ist und die bestrebt ist, Kaffee mit einer präzisen Identität anzubieten.

Die Angabe des Ursprungslandes reicht nicht aus, um einen Kaffee zu identifizieren. Ein Produkt aus Brasilien oder Kolumbien stammt in der Tat aus Ländern mit immensen Anbaugebieten, mit Unterschieden bezüglich Klima, Höhe, Sorte, Vielfalt und Verarbeitungsverfahren, die Kaffee mit völlig unterschiedlichen physischen und organoleptischen Eigenschaften hervorbringen. Einen „brasilianischen Kaffee“ zu trinken entspricht etwa der Aussage „einen italienischen Wein “ zu trinken: ausser seiner Herkunft, ist wenig über seinen wahren Ursprung bekannt, und was Sie in der Tasse vorfinden werden.

Für den Kaffeeröster ist es wichtig zu wissen, wie er sich unter den vielen Variablen zu bewegen hat und die interessantesten auszuwählen, um einen Kaffee einer einzigen Provenienz oder eine Qualitätsmischung herzustellen von der man sagen kann, dass man jedes Detail jenseits der „Fassade“ eines generischen Ursprungs und aller „Moden“ kennt.

Tatsächlich werden bestimmten Herkunftsbezeichnungen in der kollektiven Vorstellung oft qualitativ hochwertige Produkte zugeschrieben; man denke nur an den Hawaii Kona Captain Cook, reich an Aromen und intensiven Kakaonoten, an den Jamaica Blue Mountain mit seinem „Konzentrat“ an fruchtigen Aromen und Vanillegeschmack, Kakao und Mandeln: ausgezeichnete Produkte aber definitiv überschätzt und manchmal zweifelhafter Herkunft. Nur wenige können zertifizierte Rohstoffe anbieten, die täuschungsfrei und respektvoll im Umgang mit Flora und Fauna sind; man denke an die Farmen, in denen Luwaks, iltisartige Tiere, zwangsgefüttert dazu gezwungen werden, den „teuersten Kaffee der Welt“ zu produzieren, den Kopi Luwak, der, nebenbei gesagt, als Espresso getrunken, sehr süss ist und nicht sein Bestes geben kann. Hinter diesen Kaffees steht viel Marketing, aber wenig „Substanz“.

„Wir von Cocuma Caffe haben in den letzten 6 Jahren eine enge Beziehung zu einigen der besten Produzenten der verschiedenen Kaffeeanbauländer aufgebaut. Wir haben sie sorgfältig ausgewählt und mit ihnen eine sehr starke Bindung geknüpft, die dank des Respekts, der Professionalität und der Kooperation etabliert werden konnte. Mehrmals selbst vor Ort, konnten wir Vorschläge einbringen, um das Beste aus der Kaffeepflanze dank sorgfältiger Ernte, Selektion und Verarbeitung herauszuholen.