10. April 2017

Kategorie: Kaffee-Kunst

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Mikroröstereien: Klein, aber fein

Dass es in der Schweiz nicht nur den industriell hergestellten Kaffee aus den Grossverteilern gibt, dafür sorgen Mikroröstereien wie Cocuma. Und dass unser Kaffee so besonders schmeckt, dafür ist nebst den ausgeklügelten Mischungen auch die Maschine und das Geschick bei deren Handhabung verantwortlich. Beim Röstvorgang werden die Bohnen während 15 – 20 Minuten bei 230 – 250°C in der beheizten Trommel ständig in Bewegung gehalten, bis sie platzen. Jetzt ist höchste Aufmerksamkeit gefragt, damit sie nicht verbrennen, denn schon eine einzige Bohne kann den Kaffee bitter machen. Deshalb werden sie schnellstmöglich und unter dauernder Bewegung auf einem Rost mit kalter Luft abgekühlt.

Das Kaffeearoma entfaltet sich dann beim Mahlen, wobei die Bohnen nicht zu warm werden dürfen, um die Qualität nicht negativ zu beeinflussen. Der gemahlene Kaffee beginnt anschliessend zu oxydieren und verliert dadurch rasch an Geschmack. Bewahren Sie deshalb Ihren Kaffee immer gut verschlossen auf, um die einzigartigen Cocuma-Aromen lange geniessen zu können.

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